darum hat es eine Funktion, sich nach einer Massage schlechter zu fühlen, und kann Teil des Resettings sein.
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Kopfschmerzen als Nebenwirkung
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Die häufigste Beschwerde nach einer Massage sind Kopfschmerzen. Das ist eine Reaktion des Körpers auf Dehydrierung. Während einer Massage wird Wärme freigesetzt. Ihre Blutgefäße erweitern sich und mehr Flüssigkeit gelangt zu Ihren Organen (auch zu Nieren und Darm), die dadurch arbeiten. Trinken Sie ohnehin zu wenig (was bei vielen Menschen der Fall ist)? Dann wirkt sich der Flüssigkeitsverlust während einer Massage besonders stark auf Ihr Wohlbefinden aus. Wasser zu trinken ist nötig, um Abfallstoffe abzutransportieren, und sehr wichtig für unser Gehirn: Es besteht zu 75% aus Wasser. Ist der Flüssigkeitshaushalt nicht in Ordnung, kann das lästige Kopfschmerzen verursachen.
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Müdigkeit als Nebenwirkung
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Manche Klienten merken, dass sie nach einer Massage sehr müde sind. Das ist nicht ungewöhnlich. Der Körper wird angeregt und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Das kostet Ihren Körper viel Energie. So regt die Massage zum Beispiel die Durchblutung an. Auch Ihre Lymphknoten werden durch die Berührung zusätzlich motiviert, Abfallstoffe aus der Körperflüssigkeit zu filtern. Sie zu entfernen ist eine ziemliche Aufgabe. Außerdem kann es sein, dass die Massage Sie auf die Müdigkeit aufmerksam macht, die eigentlich schon vorher da war. Sehen Sie das als die gleiche körperliche Reaktion wie im Urlaub: Dann sind Sie meist in den ersten Tagen sehr müde, bevor Sie sich erholen.
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Muskelkatergefühl als Nebenwirkung
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Beim Massieren entstehen Mikro-Risse im Muskelgewebe, besonders in verspannten Muskeln. Ihr Körper arbeitet hart daran, diese Risse zu reparieren. Das Gleiche passiert beim Sport. Ein Muskelkatergefühl nach einer Massage lässt sich daher mit „Muskelkater“ vergleichen. Andererseits sorgt eine Massage auch für zusätzliche Durchblutung der Muskeln. Dadurch entsteht mehr Energie in den Zellen und Sie haben einen besseren Stoffwechsel. Die Erholung geht daher schnell – zum Glück!
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Emotional
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Es kann auch passieren, dass Sie nach einer Massage etwas emotionaler sind. Dann sind Sie wieder ganz mit Ihrem eigenen Körper verbunden. Vielleicht haben Sie die Signale Ihres Körpers wegen des Trubels des Alltags eine Zeit lang ignoriert. Plötzlich werden Sie nach der Massage besonders aufmerksam für alle Gefühle, Empfindungen und Bedürfnisse. Außerdem können durch die Berührung auch unverarbeitete Emotionen freigesetzt werden. Eine Massage nimmt Stress. Das schafft Raum für alte Erinnerungen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um das alles sacken zu lassen, machen Sie langsam und finden Sie einen gesunden Auslass für Ihre Emotionen. Sie zu unterdrücken erzeugt nur neuen Stress in Ihrem Körper.
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Nebenwirkungen mit Funktion
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Ein paar zusätzliche Tipps zu diesen Nebenwirkungen: Trinken Sie vor und nach der Massage genug Wasser. Sagen Sie dem Masseur immer, welcher Druck sich für Sie angenehm anfühlt. Gönnen Sie sich nach der Massage ausreichend Ruhe, denn Ihr Körper arbeitet in den Tagen danach besonders hart. Und nehmen Sie sich Zeit zu spüren, was die Massage mit Ihnen gemacht hat. Auf körperlicher und emotionaler Ebene. Die Nebenwirkungen sind nicht immer angenehm, aber sie haben definitiv eine Funktion. Je mehr Sie lernen, auf Ihren Körper zu hören, desto besser werden Sie erleben, dass eine Massage letztlich nur etwas Positives bringt.’
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