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Zuerst: Was ist Massage-Therapie?
Laut dem allerersten Lehrbuch, das ich in der Massageschule bekam, ist Massage:
„die systematische oder mechanische Manipulation der Weichteile des Körpers durch Bewegungen wie Reiben, Kneten, Drücken, Rollen, Klopfen und Tippen, zu therapeutischen Zwecken wie der Förderung der Blut- und Lymphzirkulation, Muskelentspannung, Schmerzlinderung, Wiederherstellung des Stoffwechselgleichgewichts und weiteren Vorteilen, sowohl körperlich als auch mental.“
– Steiner Education Group
Massage ist eine der ältesten Formen der Alternativmedizin, mit schriftlichen Funden aus 2000 v. Chr.! Sie wurde vor allem in den „östlichen Kulturen“ praktiziert und fand um 300 v. Chr. ihren Weg nach Europa. Massage-Therapie und Forschung wurden in den USA bis 1856 kaum betrieben. Von damals bis heute hat sie einen sehr weiten Weg zurückgelegt. Heutzutage gibt es viel mehr Modalitäten (Methoden) zum Praktizieren und laufende Forschung. Massage wird zudem von der Gesundheitsbranche immer mehr akzeptiert, was mehr Jobchancen für Therapeuten schafft.
Wichtig ist auch: Massage als Beruf wird ebenfalls stärker reguliert. In den meisten Bundesstaaten braucht man eine Lizenz, um zu praktizieren. Das und andere Gesetze schützen echte Massage-Therapeuten und grenzen sie von Prostituierten, „Massagesalons“ und jenen ab, die illegal behaupten, Massage ausüben zu können oder Massage-Therapeuten zu sein.
Wie es funktioniert und die vielen Vorteile
Manche glauben noch immer, Massage sei nur so ein „Wohlfühl“-Ding. Falsch! Massage kann dich gut fühlen lassen, ist aber auch äußerst hilfreich, um den Körper auf viele Arten bei der Selbstheilung zu unterstützen! Vielen ist nicht bewusst, dass Massage das Kreislauf- und Lymphsystem direkt beeinflusst und auch jedes andere Körpersystem beeinflussen kann. Sie ist zudem eine wunderbare Methode der Vorsorge. Die meisten Patienten, die ich sehe und die sie als Teil einer regelmäßigen Wellness-Routine nutzen, kommen mindestens einmal im Monat.
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